Unsere Geschichte

Wer kennt sie nicht? Projekte im Studium die oft sinnlos sind und nur wegen den Noten vorangetrieben werden. Sie kosten viel Zeit und Mühe und am Ende sind sie ein Fall für den Papierkorb. Auch wir bei Studifutter.com kennen dieses Problem. Dazu aber später mehr.

Wie alles begann

Studifutter.com wurde im Wintersemester 2014 im Rahmen der Vorlesung „Praktische Anwendung des Onlinemarketings“ im Studiengang Wirtschaftsinformatik der Hochschule Heilbronn gegründet. Als Projekt sollten wir uns ein Thema für einen Blog überlegen, den Blog aufbauen und anschließend unsere Theoriekenntnisse aus der Vorlesung im Bereich Onlinemarketing anwenden.

An dieser Stelle erinnerten wir uns an den Beginn unseres Studiums: Damals haben wir uns ein Medium gewünscht, dass uns praktische Tipps wie z.B. Anmeldung zu Prüfungen und Umgang mit dem VPN gibt und aus dem Studentenleben berichtet. Durch diese Erfahrungen und den Projektauftrag entstand die Idee, einen Blog von Studenten für Studenten zu gründen: Studifutter.com war geboren.

Typisches Studentenfutter mit Rosinen, Mandeln und vielen Nüssen. (©Studifutter.com)

Wer ist wir? Das ehemalige Team bestand aus Johanna, Serhan, Kai, Franzi und Christian. Nach und nach bekamen wir immer mehr Erfahrungen im Umgang mit Onlinemarketing und auch ein Gespür dafür, welche Themen unsere Leser besonders interessieren.

Und warum der Name Studifutter? Ganz einfach! Futter braucht man nicht nur um das Loch im Bauch zu stopfen, sondern auch für den Kopf. Daher passt das doch perfekt zu den Inhalten unseres Blogs, oder?

 

Studifutter heute

Als das Semester langsam zu Ende ging und die Noten gemacht waren, standen wir vor einem Problem: Was machen wir mit unserem Blog? Waren die ganzen Mühen mal wieder für den Papierkorb?
Studifutter.com einfach in den Papierkorb zu werfen war uns jedoch zu Schade! Daher betreiben Christian und Linda (neu im Team) weiterhin den Blog. Wir wollen euch nämlich genau das bieten, das ihr bei den vielen anderen Studentenblogs nicht bekommt.

Was heißt das aber nun genau? Genau diese Frage möchten wir anhand unseres Konzepts erklären.